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Geld nur für Angehörige toter Soldaten in Georgien |
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Panorama
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Geschrieben von: Administrator
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Freitag, 28. August 2009 um 07:18 Uhr |
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Der 21 Jahre alte Joseb Kosaschwili wurde zu Beginn des Krieges zwischen Georgien und Russland am 9. August 2008 verwundet. Seine Mutter Lali Ziklauri erfuhr später aus der Zeitung, dass im Krieg verwundete Soldaten finanzielle Unterstützung von der regionalen Verwaltung in Dedoplistskaro bekommen. Sie fragte sich nun, warum das bei ihrem Sohn nicht so ist.
Eine Recherche des Kacheti News Center, die auf der Webseite des Zentrums für Menschenrechte in Georgien publiziert wurde, zeigte, dass es politische Gründe gibt, weswegen einige Soldaten nach der Krieg in Georgien Unterstützung vom Staat erhalten haben und andere nicht. Angestellte der Verwaltung hatten Daten über die Personen gesammelt, die nach dem Krieg Anträge auf Sozialleistungen gestellt hatten. Die Familien wurden daraufhin überprüft, ob sie die Regierung unterstützen oder nicht. Diese Informationen habe sie mit dem Gouverneur zusammen überprüft und weitergegeben, so eine Angestellte.
Der Stellvertreter des Gouverneur stritt dies ab. Seiner Meinung zu Folge gab es kein Geld für die Familien von Verwundeten, sondern nur für die Angehörigen von getöteten Soldaten.
Humanrights.ge, 28.08.2009
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